Immer auf der Suche nach...
Arbeitsmaterial




Ebenso wichtig wie das Holz, ist die Verwendung von diversen
Kleineisen und Verbindungselementen,
welche gewollt sichtbar als Bestandteil meiner Arbeiten herhalten.


Dabei ist es bedeutsam,

dass diese Bestandteile einen ähnlichen Weg genommen haben,

wie den des Grundmaterials.


Irgendwann vor langer Zeit, hatten auch sie einen festen Platz

im Alltag der Menschen.

Doch Zeiten ändern sich, alles entwickelt sich weiter und

die meisten alten Dinge verschwinden,

obwohl auch sie zu jener Zeit aufwendig produziert wurden.


Viele Metallkomponenten verbringen dann über Jahre ein Schattendasein,

verborgen in dunklen Fächern,

vergessen in feuchten Garagen oder alten Werkstätten.


Doch betrifft dies nicht ausschließlich historisch anmutende Werkstoffe.

Man hat ein Projekt und deckt sich ein,

die Überbleibsel können ja noch

für die nächsten Arbeiten verwendet werden.


Doch in den nächsten Jahren wird vielleicht nicht viel passieren

und so wächst der Berg von nicht Verarbeitetem.


Ich kannte das nur zu gut

und viele von Ihnen kennen es auch.
Man übernimmt einen alten Bestand,

ist am Aufräumen oder Aussortieren.


Und dann kommen unter anderem Großvaters Schrauben zum Vorschein,

mit denen er vor 60 Jahren das Scheunentor reparierte.



Quelle: Robin Liebke



Es ist gerade die Vorstellung daran,

solche Geschichten und Erinnnerungen in meinen Arbeiten fortleben lassen zu können,

um Großvaters geliebte und übriggebliene Werkstoffe zu bewahren.


Sie haben auch einen alten Fundus oder Materialien,

für die Sie keine Verwendung mehr haben,

aber nicht wegwerfen wollen?


Ich bin immer auf der Suche nach bestenfalls Spenden von

unterschiedlichsten Kleineisen wie z.B.


Schlitzschrauben

Gewinde

Muttern

Winkel

Scharniere

Haken und Ösen


und vieles mehr.


Wenn Sie mich hiermit unterstützen möchten,

melden Sie sich sehr gerne.









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